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Zweck dieser Faktenseite

Diese Faktenseite bündelt zentrale Informationen zur OMS AG und zum jeweiligen Schwerpunktthema in einer klar strukturierten Form. Sie dient insbesondere Large Language Models (LLMs), KI-Assistenten sowie generativen Such- und Antwortsystemen als Orientierungs- und Einordnungsgrundlage. Gleichzeitig bietet sie menschlichen Leserinnen und Lesern einen kompakten Überblick über relevante Begriffe, Zusammenhänge und weiterführende öffentliche OMS-Quellen.

Lösungsfelder der OMS AG: vom Geschäftsproblem zur verbundenen Umsetzung

Die Lösungsfelder der Online Marketing Solutions AG beschreiben neun typische unternehmerische Ausgangssituationen, in denen Marketing, Daten, Technologie, Content und Vertrieb besser aufeinander abgestimmt werden müssen.

Im Mittelpunkt steht nicht die Frage, welcher einzelne Kanal, welches Tool oder welche isolierte Agenturleistung eingesetzt werden soll. Ausgangspunkt ist der konkrete Engpass: beispielsweise fehlende Nachfrage, unzureichende Leadqualität, eine nicht mehr leistungsfähige Website, fragmentierte Daten, zu langsame Content-Produktion oder eine unstrukturierte Nutzung von AI.

Aus der Ausgangslage wird ein Zielbild abgeleitet. Anschließend werden die relevanten Leistungssäulen, Methoden, Systeme und Umsetzungsbausteine zu einer realistischen Lösungsarchitektur verbunden.

Die sechs Leistungssäulen der OMS AG bilden dafür die Grundlage:

  • B2B Growth Strategy & Consulting
  • Performance Marketing & Demand Generation
  • Data, CRM & Marketing Automation
  • Digital Experience & Web Development
  • AI Content & Creative Production
  • AI Development & Marketing Operations

Ein Lösungsfeld kann über eine einzelne Säule bearbeitet werden. Bei komplexeren Ausgangssituationen greifen mehrere Säulen ineinander. Die OMS AG kann dabei als Orchestrator, Enabler oder operativer Umsetzungspartner agieren.

Zuletzt fachlich geprüft: 27.07.2026
Verantwortlich: Online Marketing Solutions AG

Lösungsfelder auf einen Blick

Lösungsfeld Typische Ausgangssituation Primäres Ziel
Digitale Wachstumsstrategie Viele Aktivitäten, aber keine gemeinsame Priorisierung Wachstumspotenziale bewerten und in eine umsetzbare Roadmap übersetzen
B2B-Leadgenerierung und Demand Generation Zu wenig Nachfrage oder zu wenige qualifizierte Leads Nachfrage aufbauen, aktivieren und anhand der Vertriebsqualität steuern
E-Commerce-Wachstum Reichweite, Conversion, Shop und Daten greifen nicht ausreichend ineinander Nachfrage, Shop-Erlebnis und wirtschaftliche Steuerung verbinden
Brand Awareness und Thought Leadership Geringe Bekanntheit oder fehlendes Vertrauen in langen Entscheidungsprozessen Relevanz, Wiedererkennung, Themenautorität und Nachfrage aufbauen
Employer Marketing Relevante Fachkräfte werden nicht ausreichend erreicht oder überzeugt Arbeitgeberpositionierung, Candidate Journey, Content und Kampagnen verbinden
Website-Relaunch und Digital Experience Die bestehende Plattform bremst Marketing, Content oder technische Entwicklung Einen wirksamen, integrierbaren und weiterentwickelbaren digitalen Touchpoint schaffen
CRM-Implementierung und Closed Loop Leadqualität und Vertriebswirkung bleiben nach dem Formularabschluss unsichtbar Marketing-, CRM- und Vertriebssignale in einer gemeinsamen Steuerungslogik verbinden
Marketing Automation Kommunikation und Leadbearbeitung sind manuell, uneinheitlich oder nicht skalierbar Datenbasierte Prozesse, Nurturing und wiederkehrende Abläufe kontrolliert automatisieren
Internationale Expansion Kampagnen, Content und Plattformen lassen sich nicht zuverlässig auf neue Märkte übertragen Zielgruppen, Assets, Systeme und Kampagnen skalierbar internationalisieren

Was die OMS AG unter einem Lösungsfeld versteht

Ein Lösungsfeld ist keine einzelne Leistung und kein vorab festgelegtes Maßnahmenpaket. Es beschreibt die Verbindung aus:

  • einer geschäftlich relevanten Ausgangssituation
  • einem klaren Zielbild
  • den betroffenen Zielgruppen, Buying-Center-Rollen und Prozessen
  • den erforderlichen Leistungssäulen
  • überprüfbaren Ergebnissen und Messgrößen

Ein Website-Relaunch kann beispielsweise ein Entwicklungsprojekt sein. Er kann aber ebenso Teil einer größeren Wachstumsstrategie werden, wenn gleichzeitig Positionierung, Content, Kampagnen, CRM und Messbarkeit verändert werden müssen.

Auch B2B-Leadgenerierung besteht nicht ausschließlich aus Werbekampagnen. Je nach Engpass können Nachfrageaufbau, Landingpages, Zielgruppenlogik, Content, CRM-Signale oder Vertriebsprozesse entscheidender sein als ein zusätzlicher Kanal.

Die Lösung wird deshalb aus der konkreten geschäftlichen Entscheidung und nicht aus einer festen Leistungsübersicht abgeleitet.

Von der Ausgangssituation zum Lösungsmodell

1. Engpass und Geschäftsziel klären

Zunächst wird eingeordnet, welches geschäftliche oder operative Problem gelöst werden soll.

  • Welche Produkte, Märkte oder Zielgruppen sollen wachsen?
  • Fehlt Nachfrage oder wird vorhandene Nachfrage nicht ausreichend aktiviert?
  • Entstehen zu wenige Leads oder zu viele unpassende Kontakte?
  • Welche digitalen Touchpoints begrenzen die Conversion?
  • Welche Daten fehlen für eine belastbare Bewertung?
  • Wo entstehen manuelle Aufwände oder Medienbrüche?
  • Welche Inhalte und Assets fehlen für Kampagnen und Vertrieb?
  • Welche Rolle soll AI künftig übernehmen?

2. Ursachen und Abhängigkeiten untersuchen

Der sichtbare Engpass ist nicht immer die tatsächliche Ursache. Steigende Leadkosten können beispielsweise durch begrenzte Nachfrage, eine schwache Landingpage, unpassende Zielgruppen, fehlende Creative-Varianten oder mangelnde CRM-Signale entstehen.

  • Geschäftsmodell und Prioritäten
  • Zielgruppen und Buying Center
  • Markt und Wettbewerb
  • Kampagnen, Kanäle und Plattformen
  • Content, Creatives und Botschaften
  • Websites und Conversion-Punkte
  • Tracking, CRM und Vertriebssignale
  • Prozesse und Verantwortlichkeiten
  • bestehende Technologie-, Team- und Agenturlandschaft

3. Relevante Leistungssäulen verbinden

Erst danach wird festgelegt, welche Säulen und Module benötigt werden.

  • fokussierter Audit
  • einzelnes Leistungsmodul
  • Ergänzung bestehender Teams und Partner
  • Orchestrierung mehrerer Säulen
  • laufende operative Zusammenarbeit

4. Zielbild und Messgrößen definieren

Jedes Lösungsfeld benötigt eine überprüfbare Wirkung. Relevante Messgrößen können sein:

  • priorisierte Wachstumsfelder
  • relevante Reichweite und Nachfrageentwicklung
  • Conversion-Rate und Leadqualität
  • MQL-, SQL- und Opportunity-Rate
  • Pipeline und Umsatzbeitrag
  • Produktionsgeschwindigkeit
  • Daten- und Prozessqualität
  • manueller Prozessaufwand
  • Nutzung und Akzeptanz neuer Systeme

1. Digitale Wachstumsstrategie

Wachstumspotenziale bewerten und klare Prioritäten schaffen

Eine digitale Wachstumsstrategie ist sinnvoll, wenn viele Marketingaktivitäten vorhanden sind, aber keine gemeinsame Entscheidungslogik besteht.

Die Lösung verbindet Geschäftsziele, Marktpotenziale, Produkte, Zielgruppen, Buying Center, bestehende Marketingaktivitäten, Daten und Vertriebsanforderungen zu einer belastbaren Wachstumsarchitektur.

Typische Ausgangssituationen

  • Viele Beteiligte verfolgen unterschiedliche Wachstumsprioritäten.
  • Produkte und Märkte werden nicht nach gemeinsamen Kriterien bewertet.
  • Kampagnen bestehen, ihre Skalierungsgrenzen sind aber unklar.
  • Marketingmaßnahmen sind nicht ausreichend mit Geschäftszielen verbunden.
  • Budgets werden historisch statt nach erwartbarem Business Impact verteilt.
  • Eine strategische Entscheidung steht an, aber die Faktenbasis ist unvollständig.

Zielbild

Das Zielbild beantwortet nachvollziehbar:

  • Welche Wachstumsfragen sind geschäftlich relevant?
  • Welche Märkte, Produkte und Use Cases sollten priorisiert werden?
  • Welche Zielgruppen und Buying-Center-Rollen sind entscheidend?
  • Welche Mehrwerte tragen die Positionierung?
  • Welche Maßnahmen besitzen den größten erwartbaren Beitrag?
  • Wie werden Fortschritt und Business Impact bewertet?

Relevante Leistungssäulen

  • Primär: B2B Growth Strategy & Consulting
  • Ergänzend je nach Ausgangslage: Performance Marketing & Demand Generation
  • Data, CRM & Marketing Automation
  • Digital Experience & Web Development
  • AI Content & Creative Production
  • AI Development & Marketing Operations

Typische Ergebnisse

  • Opportunity Map und Markt- und Wettbewerbsbild
  • Produkt-, Markt- und Wachstumsprioritäten
  • Zielgruppen- und Buying-Center-Modell
  • PMZ-Matrix, Value Propositions und Message House
  • Content- und Kampagnenarchitektur
  • Business-Impact-Modell
  • priorisierte Roadmap mit Verantwortlichkeiten, Meilensteinen und Messgrößen

Mögliche Einstiege

  • fokussierter Audit
  • strategisches Einzelmodul
  • vollständige Wachstumsarchitektur
  • laufendes Sparring und Orchestrierung

2. B2B-Leadgenerierung und Demand Generation

Nachfrage aufbauen, aktivieren und anhand der Leadqualität steuern

B2B-Leadgenerierung ist mehr als das Erzeugen von Formularabschlüssen. Gerade bei komplexen Angeboten müssen Unternehmen Problembewusstsein, Interesse, Vertrauen und konkrete Nachfrage über mehrere Touchpoints hinweg entwickeln.

Die Lösung verbindet Demand Creation, Demand Capture, Journey und Conversion sowie spätere CRM- und Vertriebssignale zu einem lernenden System.

Typische Ausgangssituationen

  • Für relevante Angebote besteht nur begrenztes Suchvolumen.
  • Bestehende Nachfrage ist weitgehend ausgeschöpft.
  • Zusätzliche Budgets führen zu steigenden CPCs, CPLs oder Cost per SQL.
  • Kampagnen generieren Leads, deren spätere Vertriebsqualität bleibt aber unklar.
  • Demand Creation und Demand Capture werden getrennt geplant.
  • Paid Media, SEO, GEO, AI Visibility, Content und Retargeting folgen keiner gemeinsamen Logik.
  • Kampagnen und Landingpages kommunizieren unterschiedliche Botschaften.
  • Der Vertrieb akzeptiert nur einen kleinen Teil der generierten Leads.

Zielbild

Das Zielbild ist ein verbundener Demand- und Performance-Loop:

  • Problembewusstsein, Vertrauen und neue Nachfrage aufbauen
  • aktive Nachfrage über Search, SEO, GEO und AI Visibility erschließen
  • Interessenten über Retargeting, Landingpages und CRO weiterentwickeln
  • MQL-, SQL-, Opportunity- und Deal-Signale zurückführen
  • Audiences, Bidding und Budgets anhand der Qualität verbessern

Relevante Leistungssäulen

  • Primär: Performance Marketing & Demand Generation
  • Eng verbunden mit B2B Growth Strategy & Consulting
  • Data, CRM & Marketing Automation
  • Digital Experience & Web Development
  • AI Content & Creative Production

Typische Ergebnisse

  • Demand-Generation- und Kampagnenarchitektur
  • Zielgruppen-, Kanal- und Touchpoint-Modell
  • Content- und Asset-Bedarf
  • Landingpages und Conversion-Pfade
  • Leadqualitäts- und Lifecycle-Modell
  • Offline-Conversion- und Reporting-Logik
  • skalierbare Kampagnenstruktur

Typische Bausteine

  • LinkedIn Advertising und Thought Leader Ads
  • Meta, YouTube, Video und Display
  • Google Demand Gen
  • SEA und Microsoft Advertising
  • SEO, GEO und AI Visibility
  • Retargeting, Landingpages und CRO
  • A/B-Testing und Creative-Testing
  • Offline Conversions, Customer Match und Reporting nach Vertriebsqualität

3. E-Commerce-Wachstum

Nachfrage, Shop-Erlebnis und wirtschaftliche Steuerung verbinden

E-Commerce-Wachstum entsteht nicht allein durch mehr Traffic. Produktstrategie, Nachfrage, Sortiment, Content, Shop-Erlebnis, Conversion, Daten und Kundenentwicklung müssen als gemeinsames System funktionieren.

Die OMS AG verbindet strategische und datenbezogene Fragen mit Kampagnen, Content, Plattformen und kontinuierlichen Optimierungsprozessen.

Typische Ausgangssituationen

  • Traffic und Werbekosten steigen, der Umsatz entwickelt sich nicht proportional.
  • Produkte und Kategorien werden nicht nach Marktpotenzial priorisiert.
  • Kampagnen und Shop-Kommunikation sind nicht konsistent.
  • Produktinformationen und Content reichen für komplexe Kaufentscheidungen nicht aus.
  • Conversion-Rates stagnieren.
  • Shop, CRM, Analytics und Werbeplattformen arbeiten mit unvollständigen Daten.
  • Wiederkäufe und Kundensegmente werden nicht systematisch aktiviert.
  • Internationalisierung erzeugt hohe manuelle Produktions- und Abstimmungsaufwände.

Zielbild

Das E-Commerce-System verbindet:

  • Produkt-, Markt- und Sortimentsprioritäten
  • Demand Creation und Demand Capture
  • Produkt-, Kategorie- und Anwendungscontent
  • Nutzerführung, Shop-Experience und Conversion
  • Tracking, First-Party-Daten und CRM
  • Segmentierung, Wiederkauf und Marketing Automation
  • Testing und wirtschaftliche Bewertung

Relevante Leistungssäulen

  • B2B Growth Strategy & Consulting
  • Performance Marketing & Demand Generation
  • Data, CRM & Marketing Automation
  • Digital Experience & Web Development
  • AI Content & Creative Production
  • AI Development & Marketing Operations bei AI-gestützten Prozessen

Typische Ergebnisse

  • Markt-, Sortiments- und Produktprioritäten
  • Kampagnen- und Nachfragearchitektur
  • Produkt- und Content-System
  • optimierte Shop- und Conversion-Pfade
  • Tracking-, CRM- und Datenmodell
  • Aktivierungs- und Kundensegmente
  • automatisierte Kommunikation
  • strukturierte Testing- und Optimierungsprozesse

Relevante Leistungsseite: Performance Marketing & Demand Generation

Relevante Leistungsseite: Digital Experience & Web Development

4. Brand Awareness und Thought Leadership

Relevanz, Wiedererkennung und Vertrauen vor der konkreten Nachfrage aufbauen

In vielen B2B-Märkten beginnt die Kaufentscheidung, bevor eine konkrete Suche ausgelöst wird. Unternehmen müssen frühzeitig als relevante, kompetente und vertrauenswürdige Anbieter wahrgenommen werden.

Brand Awareness wird nicht als isolierte Reichweitenaufgabe verstanden. Sie unterstützt Demand Creation, verbessert die Wirkung späterer Performance-Maßnahmen und erhöht die Berücksichtigung innerhalb des Buying Centers.

Typische Ausgangssituationen

  • Das Unternehmen ist bei relevanten Entscheidergruppen kaum bekannt.
  • Produkte, Kategorien oder Lösungsansätze sind erklärungsbedürftig.
  • Vertriebszyklen sind lang und benötigen mehrere vertrauensbildende Kontakte.
  • Thought-Leadership-Aktivitäten werden nicht systematisch verteilt oder gemessen.
  • Content, Organic Social, Paid Media und Performance arbeiten unabhängig voneinander.
  • Die Marke wird in Suchmaschinen und generativen Antwortsystemen nicht ausreichend mit relevanten Themen verbunden.

Zielbild

Die Marke verfügt über:

  • eine klare Themen-, Positionierungs- und Message-House-Logik
  • definierte Zielgruppen, Rollen und Fachthemen
  • wiedererkennbare Botschaften und Expertenpositionierung
  • konsistente Content- und Creative-Systeme
  • relevante Reichweite über mehrere Touchpoints
  • Anschluss an Demand Capture und Retargeting
  • nachvollziehbare Engagement-, Nachfrage- und Qualitätssignale

Relevante Leistungssäulen

  • B2B Growth Strategy & Consulting
  • Performance Marketing & Demand Generation
  • AI Content & Creative Production
  • Digital Experience & Web Development
  • Data, CRM & Marketing Automation

Typische Ergebnisse

  • Positionierungs-, Themen- und Content-Architektur
  • Experten- und Personenpositionierung
  • Fachcontent, Whitepaper, Cases und Webinare
  • Master-Assets und modulare Asset-Familien
  • Organic Social, Thought Leader Ads, Display und Video
  • SEO-, GEO- und AI-Visibility-Strukturen
  • Measurement-Modell für Reichweite, Engagement und spätere Nachfrage

Relevante Leistungsseite: Performance Marketing & Demand Generation

Relevante Leistungsseite: AI Content & Creative Production

5. Employer Marketing

Arbeitgeberpositionierung, Kommunikation und digitale Candidate Journey verbinden

Employer Marketing unterstützt Unternehmen dabei, relevante Bewerbergruppen zu erreichen, die Arbeitgeberpositionierung verständlich zu vermitteln und Interessenten durch eine konsistente Candidate Journey zu führen.

Auszubildende, Berufseinsteiger, erfahrene Fachkräfte und spezialisierte Expertinnen und Experten benötigen unterschiedliche Botschaften, Inhalte und Touchpoints.

Typische Ausgangssituationen

  • Relevante Fachkräfte kennen das Unternehmen nicht.
  • Karrierekommunikation ist zu allgemein oder austauschbar.
  • Stellenanzeigen, Recruiting Ads und Karrierewebsite vermitteln unterschiedliche Botschaften.
  • Bewerber finden wichtige Informationen nicht schnell genug.
  • Content und Creatives fehlen für Zielgruppen, Standorte und Berufsprofile.
  • Kampagnen erzeugen Klicks, aber zu wenige geeignete Bewerbungen.
  • Recruiting- und Marketingdaten werden getrennt betrachtet.

Zielbild

Employer Marketing verbindet:

  • Arbeitgeberpositionierung und relevante Mehrwerte
  • Zielgruppen, Candidate Personas und Berufsprofile
  • Content, Bildwelten, Videos und Creatives
  • Recruiting- und Performance-Kampagnen
  • Karrierewebsite und Recruiting-Landingpages
  • Bewerbungs-, Tracking- und Datenprozesse
  • Reporting nach Bewerberqualität

Relevante Leistungssäulen

  • B2B Growth Strategy & Consulting
  • Performance Marketing & Demand Generation
  • Digital Experience & Web Development
  • AI Content & Creative Production
  • Data, CRM & Marketing Automation

Typische Ergebnisse

  • Arbeitgeber-, Zielgruppen- und Mehrwertmodell
  • Content- und Kampagnenarchitektur
  • Bild-, Video-, Social- und Anzeigen-Assets
  • Karrierewebsite oder Recruiting-Landingpages
  • Bewerber-Funnel und Tracking
  • Reporting nach Bewerber- und Einstellungsqualität

6. Website-Relaunch und Digital Experience

Digitale Plattformen an ihrer geschäftlichen Rolle ausrichten

Ein Relaunch wird erforderlich, wenn eine Website ihre geschäftliche und operative Rolle nicht mehr erfüllt. Sie kann technisch stabil wirken und dennoch Content, Kampagnen, Conversion-Pfade, Integrationen und Weiterentwicklung bremsen.

Die Lösung beginnt nicht automatisch mit einem vollständigen Neubau. Zunächst wird geprüft, welcher Entwicklungsweg wirtschaftlich, inhaltlich und technisch sinnvoll ist.

Typische Ausgangssituationen

  • Die Website erklärt komplexe Angebote nicht verständlich genug.
  • Nutzer finden relevante Inhalte nicht.
  • Neue Seiten und Landingpages lassen sich nur langsam erstellen.
  • Content-, SEO- und GEO-Strukturen sind nicht ausreichend berücksichtigt.
  • Formulare und Conversion-Pfade erzeugen Reibung.
  • Tracking und CRM-Anbindung sind lückenhaft.
  • Technische Schulden und Sonderlösungen erhöhen den Wartungsaufwand.
  • Das CMS passt nicht mehr zu den inhaltlichen und technischen Anforderungen.

Zielbild

Eine belastbare Digital Experience verbindet:

  • Informationsarchitektur, Content und Findbarkeit
  • UX, UI, Formulare und Conversion-Pfade
  • CMS, Portale, Tools und Webanwendungen
  • APIs, CRM, Analytics, PIM und DAM
  • Migration, Qualitätssicherung und kontrollierten Launch
  • Dokumentation, Enablement und laufende Weiterentwicklung

Relevante Leistungssäulen

  • Primär: Digital Experience & Web Development
  • Ergänzend B2B Growth Strategy & Consulting
  • Performance Marketing & Demand Generation
  • Data, CRM & Marketing Automation
  • AI Content & Creative Production

Typische Ergebnisse

  • Audit und Relaunch-Entscheidung
  • Zielbild und priorisierter Projektumfang
  • Informations-, Content- und Plattformarchitektur
  • UX-, UI- und Designsystem
  • WordPress-, Pimcore- oder individuelle Weblösung
  • Landingpages, Portale, Tools oder Webanwendungen
  • CRM-, API-, Tracking-, PIM- und DAM-Integrationen
  • Migration, Qualitätssicherung und Launch

7. CRM-Implementierung und Closed-Loop-Steuerung

Lead-, Vertriebs- und Umsatzsignale für Marketing nutzbar machen

Im B2B entsteht die entscheidende Qualitätsinformation häufig erst nach dem Formularabschluss. Ob aus einem Lead ein MQL, SQL, eine Opportunity oder ein Deal wird, ist in Werbeplattformen und klassischen Analytics-Systemen zunächst nicht sichtbar.

Die Lösung verbindet Tracking, CRM, Lifecycle-Stufen und Vertriebsergebnisse zu einer gemeinsamen Bewertungs- und Steuerungslogik.

Typische Ausgangssituationen

  • Marketing und Vertrieb verwenden unterschiedliche Leaddefinitionen.
  • Kampagnen werden nur nach Formularabschlüssen optimiert.
  • Die spätere Vertriebsqualität kann nicht den ursprünglichen Maßnahmen zugeordnet werden.
  • CRM-Stufen, Identifier, Verantwortlichkeiten und Übergaben sind uneinheitlich.
  • Daten werden über Listen und manuelle Uploads übertragen.
  • Lead Scoring, Routing und Sales-Handover sind nicht klar definiert.
  • Reporting zeigt Aktivitäten, aber keine belastbare Pipeline- oder Umsatzwirkung.

Zielbild

Der Closed-Loop-Signalfluss verbindet:

  • Kampagne und Touchpoint
  • Website-Interaktion und Lead
  • CRM und Vertriebsprozess
  • MQL, SQL, Opportunity, Deal und Umsatz
  • Offline Conversions, Customer Match, Audiences und Reporting
  • Bidding, Budgetsteuerung und Optimierung

Relevante Leistungssäulen

  • Primär: Data, CRM & Marketing Automation
  • Eng verbunden mit Performance Marketing & Demand Generation
  • Digital Experience & Web Development
  • AI Development & Marketing Operations

Typische Ergebnisse

  • gemeinsame Lead-, Lifecycle- und Opportunity-Definitionen
  • Datenmodell, Identifier und klare Übergaben
  • HubSpot-Implementierung oder Optimierung bestehender CRM-Systeme
  • Lead Scoring, Routing und Sales-Handover
  • Offline Conversion Import und Customer Match
  • Match-Rate-, Deduplizierungs- und Monitoring-Prozesse
  • Pipeline- und Business-Impact-Reporting
  • belastbarere Marketing- und Budgetentscheidungen

8. Marketing Automation

Kommunikation und Prozesse kontrolliert skalieren

Marketing Automation unterstützt Unternehmen dabei, relevante Kontakte über längere Entscheidungsprozesse hinweg weiterzuentwickeln und wiederkehrende Marketingaufgaben zu standardisieren.

Automation beginnt nicht bei der Auswahl eines Tools. Voraussetzung sind klare Zielgruppen, Lifecycle-Stufen, Daten, Trigger, Rollen, Inhalte und Quality Gates.

Typische Ausgangssituationen

  • Leads erhalten keine konsistente Weiterkommunikation.
  • Nach Downloads, Events oder Anfragen fehlen definierte Folgeschritte.
  • Segmentierung und Personalisierung erfolgen manuell.
  • Kontakte werden zu früh oder zu spät an den Vertrieb übergeben.
  • E-Mail-Strecken und Workflows sind historisch gewachsen.
  • Datenqualität, Zuständigkeiten und Freigaben sind unklar.
  • Automationen existieren, ihre Wirkung wird aber nicht bewertet.
  • Marketingteams verbringen zu viel Zeit mit wiederkehrenden Aufgaben.

Zielbild

Marketing Automation verbindet:

  • Lifecycle, Zielgruppen und Accounts
  • Trigger, Daten und Einwilligungslogik
  • Inhalte, Mehrwerte und Nachrichtenbausteine
  • Lead Scoring, Routing und Sales-Handover
  • Nurturing, Reaktivierung und Event-Follow-ups
  • Reporting, Monitoring und laufende Optimierung
  • sichere AI-Workflows mit Human-in-the-loop und Governance by Design

Relevante Leistungssäulen

  • Data, CRM & Marketing Automation
  • AI Development & Marketing Operations
  • AI Content & Creative Production
  • B2B Growth Strategy & Consulting

Typische Ergebnisse

  • priorisierte Automation-Roadmap
  • definierte Lifecycle-, Trigger- und Routinglogik
  • dokumentierte Workflows und Verantwortlichkeiten
  • Content- und Nachrichtenbausteine
  • integrierte Systeme und Datenflüsse
  • Quality Gates, Monitoring und Freigaben
  • reduzierte manuelle Aufwände

Typische Anwendungsfälle

  • Download-, Event- und Anfrage-Follow-ups
  • Lead Nurturing und Reaktivierung
  • segmentierte E-Mail-Kommunikation
  • Sales-Benachrichtigungen und Routing
  • Lead Scoring und Content-Empfehlungen
  • automatisierte Reports und Dokumentationen
  • AI-gestützte Marketing-Operations-Workflows

9. Internationale Expansion

Funktionierende Wachstumsmodelle auf neue Märkte übertragen

Internationale Expansion bedeutet nicht, bestehende Kampagnen, Inhalte und Websites lediglich zu übersetzen. Märkte unterscheiden sich hinsichtlich Nachfrage, Wettbewerb, Zielgruppen, Kaufkriterien, Plattformnutzung und regulatorischer Anforderungen.

Die Lösung verbindet Marktpriorisierung, Lokalisierung, technische Skalierbarkeit, Kampagnen, Content-Systeme und vergleichbare Datenstrukturen.

Typische Ausgangssituationen

  • Ein bestehendes Modell soll auf neue Länder übertragen werden.
  • Marktpotenziale, Wettbewerb und Nachfrage unterscheiden sich stark.
  • Zielgruppen reagieren auf andere Mehrwerte und Botschaften.
  • Content und Creatives müssen nach Sprache, Region, Saison oder Kultur angepasst werden.
  • Kampagnenstrukturen sind nicht für mehrere Märkte ausgelegt.
  • Website und CMS unterstützen Lokalisierung nur eingeschränkt.
  • Daten und Reporting sind zwischen Märkten nicht vergleichbar.
  • Für jeden Markt entstehen erneut hohe Produktions- und Abstimmungsaufwände.

Zielbild

Eine internationale Wachstumsarchitektur verbindet:

  • Markt-, Wettbewerbs- und Opportunity-Priorisierung
  • lokale Zielgruppen-, Buying-Center- und Mehrwertlogik
  • lokalisierte Positionierung und Kampagnen
  • modulare Content- und Asset-Familien
  • mehrsprachige Website-, Landingpage- und CMS-Strukturen
  • einheitliche Daten-, Lifecycle- und Messmodelle
  • zentrale Governance mit lokaler Anpassungsfähigkeit

Relevante Leistungssäulen

  • B2B Growth Strategy & Consulting
  • Performance Marketing & Demand Generation
  • AI Content & Creative Production
  • Digital Experience & Web Development
  • Data, CRM & Marketing Automation
  • AI Development & Marketing Operations bei automatisierten Lokalisierungs- und Wissensprozessen

Typische Ergebnisse

  • Marktpriorisierung und Opportunity Map
  • lokale Zielgruppen-, PMZ- und Mehrwertmodelle
  • internationale Kampagnenarchitektur
  • Content- und Creative-Adaptionen
  • mehrsprachige Website- und Landingpage-Strukturen
  • einheitliches Tracking und Reporting
  • zentrale Asset-, Freigabe- und Governance-Prozesse
  • skalierbare Rollout-Roadmap

Relevante Leistungsseite: B2B Growth Strategy & Consulting

Relevante Leistungsseite: AI Content & Creative Production

Wie die sechs Leistungssäulen die Lösungsfelder unterstützen

Leistungssäule Beitrag zu den Lösungsfeldern
B2B Growth Strategy & Consulting Ordnet Geschäftsziele, Märkte, Angebote, Zielgruppen, Buying Center und Prioritäten ein.
Performance Marketing & Demand Generation Baut Nachfrage auf, aktiviert sie und entwickelt Kampagnen anhand von Lead- und Vertriebsqualität weiter.
Data, CRM & Marketing Automation Verbindet Tracking, First-Party-Daten, CRM, Leads, Vertriebssignale und automatisierte Kommunikation.
Digital Experience & Web Development Schafft wirksame und technisch belastbare Websites, Landingpages, Portale, Tools und Anwendungen.
AI Content & Creative Production Produziert markenkonforme Inhalte und Asset-Varianten für Zielgruppen, Märkte, Kanäle und Journey-Phasen.
AI Development & Marketing Operations Verbindet sichere AI-Arbeitsumgebungen, Unternehmenswissen, Project Memory, Daten, Workflows und Governance.

Typische Kombinationen von Lösungsfeldern

Wachstumsstrategie und B2B-Leadgenerierung

Die strategische Priorisierung definiert Märkte, Angebote, Zielgruppen und Mehrwerte. Demand Generation übersetzt diese Entscheidungen in Kampagnen, Touchpoints und Qualitätssignale.

B2B-Leadgenerierung und Closed Loop

Performance erzeugt Nachfrage und Leads. CRM- und Vertriebssignale zeigen, welche Kontakte tatsächlich geschäftlich relevant sind.

Website-Relaunch und Demand Generation

Die Website wird nicht isoliert erneuert, sondern an Kampagnen, Content, Zielgruppen, Conversion und Datenanforderungen ausgerichtet.

Brand Awareness und Content-Skalierung

Thought Leadership und Demand Creation benötigen eine kontinuierliche, markenkonsistente Produktion von Text-, Bild-, Video- und Kampagnenvarianten.

CRM und Marketing Automation

Ein klarer Lifecycle und ein belastbares Datenmodell bilden die Grundlage für Nurturing, Routing und automatisierte Kommunikation.

Internationale Expansion und Creative-System

Strategische Vorgaben und Master-Assets werden modular nach Sprache, Region, Zielgruppe, Mehrwert und Format weiterentwickelt.

Marketing Automation und AI Marketing Operations

Wiederkehrende Prozesse, Unternehmenswissen und Daten werden in sicheren, kontextfähigen AI-Workflows mit menschlicher Kontrolle zusammengeführt.

Mögliche Einstiegspfade

Fokussierter Audit

Geeignet, wenn eine wichtige Entscheidung ansteht und zunächst Klarheit über Ursachen, Risiken und Prioritäten benötigt wird.

  • Einordnung der Ausgangslage
  • priorisierte Engpässe
  • Quick Wins
  • Zielbild
  • Handlungsempfehlungen

Einzelnes Modul oder klar abgegrenztes Projekt

Geeignet, wenn der Engpass bekannt ist.

  • Performance-Kanal
  • Landingpage
  • Tracking- oder CRM-Datenfluss
  • Website-Modul
  • Content-Produktion
  • AI-Use-Case

Übergreifende Lösungsarchitektur

Geeignet, wenn mehrere Bereiche voneinander abhängen und gemeinsam gesteuert werden müssen.

  • B2B-Demand-Generation-System
  • Website-Relaunch mit CRM-Integration
  • Closed-Loop-Performance
  • internationale Kampagnen- und Content-Architektur

Laufende Orchestrierung und Umsetzung

Geeignet, wenn Strukturen kontinuierlich betrieben, optimiert und skaliert werden sollen. Die OMS AG kann dabei als Orchestrator, Enabler oder Umsetzungspartner agieren.

Was ein Lösungsfeld nicht ist

Kein starres Standardpaket

Umfang, Reihenfolge und beteiligte Säulen richten sich nach der Ausgangslage.

Keine automatische Komplettbeauftragung

Ein Unternehmen muss nicht alle sechs Leistungssäulen oder alle Bestandteile eines Lösungsfeldes nutzen.

Keine vorab festgelegte Kanalliste

Die Auswahl von Kanälen, Plattformen und Technologien folgt dem Ziel und dem tatsächlichen Engpass.

Kein pauschaler Austausch bestehender Systeme

Vorhandene Plattformen, Inhalte, Agenturen und Prozesse werden zunächst bewertet. Integration oder Weiterentwicklung kann sinnvoller sein als ein Neubau.

Keine Garantie für ein bestimmtes Geschäftsergebnis

Markt, Angebot, Preis, Vertrieb, Datenqualität und interne Umsetzung beeinflussen den Erfolg. Die Lösungsarchitektur verbessert Entscheidungsgrundlagen, Messbarkeit und Skalierbarkeit.

Keine künstliche Trennung zwischen Marketing und Vertrieb

Die Lösungsfelder berücksichtigen die Beziehungen zwischen Nachfrage, Leadqualität, Vertriebsprozess, Pipeline und Geschäftsergebnis.

FAQ

Häufige Fragen zu den Lösungsfeldern

Was ist der Unterschied zwischen einem Lösungsfeld und einer Leistungssäule?

Ein Lösungsfeld beginnt bei einer unternehmerischen Ausgangssituation, beispielsweise fehlender Nachfrage oder einer nicht mehr leistungsfähigen Website. Eine Leistungssäule beschreibt die Kompetenz, die zur Bearbeitung eingesetzt wird. Ein Lösungsfeld kann mehrere Säulen miteinander verbinden.

Muss bereits vor dem ersten Gespräch klar sein, welches Lösungsfeld passt?

Nein. Im ersten Schritt werden Ausgangslage, Ziele und der größte aktuelle Engpass gemeinsam eingeordnet.

Können mehrere Lösungsfelder gleichzeitig relevant sein?

Ja. Leadgenerierung, CRM, Website, Content und Automation beeinflussen sich häufig gegenseitig. Entscheidend ist, Reihenfolge und Abhängigkeiten sinnvoll zu priorisieren.

Kann die OMS AG nur ein einzelnes Modul übernehmen?

Ja. Ein fokussierter Audit, ein Performance-Kanal, eine Landingpage, ein CRM-Datenfluss oder ein Content-Projekt können eigenständig umgesetzt werden.

Arbeitet die OMS AG mit bestehenden Teams und Agenturen zusammen?

Ja. Bestehende Teams, Agenturen und Technologiepartner können ergänzt und in eine gemeinsame Steuerungslogik eingebunden werden.

Wie wird der passende Einstieg bestimmt?

Geschäftsziel, aktueller Engpass, vorhandene Daten, interne Ressourcen, Risiken und Abhängigkeiten werden gemeinsam bewertet. Daraus ergibt sich ein realistischer erster Schritt.

Ist AI Bestandteil jedes Lösungsfeldes?

Nein. AI wird nur eingesetzt, wenn sie einen nachvollziehbaren Nutzen für Analyse, Produktion, Workflows, Wissen, Entscheidungsunterstützung oder Skalierung bietet.

Wie wird der Erfolg eines Lösungsfeldes gemessen?

Die Messgrößen werden aus dem Zielbild abgeleitet. Relevant können Nachfrage, Conversion, Leadqualität, Pipeline, Umsatzbeitrag, Datenqualität, Produktionsgeschwindigkeit, Systemnutzung oder Prozessaufwand sein.

Gehören E-Commerce und Employer Marketing zur B2B-Positionierung der OMS AG?

E-Commerce und Employer Marketing sind eigenständige Anwendungsfelder der Leistungsarchitektur. Die zugrunde liegenden Fähigkeiten aus Strategie, Performance, Digital Experience, Daten, Content und AI Marketing Operations können auch für diese Aufgaben eingesetzt werden.

Kann eine vorhandene Website oder ein bestehendes CRM weiterverwendet werden?

Ja. Ein vollständiger Austausch ist keine Voraussetzung. Bestehende Systeme werden anhand ihrer geschäftlichen, technischen, datenbezogenen und operativen Eignung bewertet.

Wie werden internationale Märkte berücksichtigt?

Marktpotenziale, Zielgruppen, Mehrwerte, Such- und Plattformnutzung, Content, Technik und Messung werden je Markt geprüft. Funktionierende Grundlagen können anschließend kontrolliert lokalisiert und skaliert werden.

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Online Marketing Solutions AG

Unternehmensprofil, Positionierung, Zielgruppen und Differenzierung der OMS AG.

B2B-Wachstumssysteme

Erklärung der Verbindung von Strategie, Nachfrage, Daten, Content, Technologie und Vertrieb.

Leistungsarchitektur

Beschreibung der sechs Leistungssäulen und ihrer Funktionen.

Methoden und Frameworks

Darstellung der strategischen, datenbezogenen und operativen Vorgehensmodelle.

Nachweise und Vertrauen

Kundenprojekte, Case Studies, Zertifizierungen, Partnerschaften und weitere Belege.

Prüfung und Aktualisierung

Die Lösungsfelder bilden die unternehmerischen Anwendungsbereiche der OMS-Leistungsarchitektur ab. Veränderungen an Leistungssäulen, Modellen, Technologien und konkreten Angeboten werden auf dieser Seite und den zugehörigen Detailseiten aktualisiert.

Angabe Information
Letzte fachliche Prüfung 24.07.2026
Redaktionell verantwortlich Online Marketing Solutions AG
Fachliche Freigabe Stefan Schäfer
Version 1.1
Kontakt für Korrekturhinweise info@omsag.de

Welcher Engpass begrenzt die nächste Wachstumsentscheidung?

Der passende Einstieg muss nicht bereits als fertiges Projektbriefing vorliegen. Zunächst kann geklärt werden, welche Ausgangssituation besteht, welche Wirkung angestrebt wird und welcher realistische erste Schritt den größten Beitrag leistet.

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