{"id":1521,"date":"2011-05-16T10:07:49","date_gmt":"2011-05-16T08:07:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.omsag.de\/blog\/?p=1167"},"modified":"2018-11-20T16:37:46","modified_gmt":"2018-11-20T15:37:46","slug":"wann-wird-geklickt-die-psychologie-hinter-web-design-und-dem-nutzerverhalten-teil-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.omsag.de\/proxy\/online-marketing-blog\/usability\/wann-wird-geklickt-die-psychologie-hinter-web-design-und-dem-nutzerverhalten-teil-2\/","title":{"rendered":"Wann wird geklickt? Die Psychologie hinter Web-Design und dem Nutzerverhalten (TEIL 2)"},"content":{"rendered":"<p>In dem heutigen Blogbeitrag m\u00f6chte ich da ankn\u00fcpfen, wo ich das letzte Mal aufgeh\u00f6rt habe. Wer meinen ersten Teil \u00fcber die Psychologie, die hinter Webdesign und dem Nutzerverhalten steckt, bereits gelesen hat, wird sicherlich bemerkt haben, dass f\u00fcnf weitere Grunds\u00e4tze noch offen sind. Diese m\u00f6chte ich heute vorstellen<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<p>Menschen sind leicht abzulenken<\/p>\n<ol>\n<li>Menschen sind von Natur aus faul<\/li>\n<li>Jeder hat ein geistiges Modell davon im Kopf, wie Dinge funktionieren<\/li>\n<li>Menschen machen Fehler<\/li>\n<li>Ansehen hei\u00dft nicht gleichzeitig auch wahrnehmen<\/li>\n<li>Fazit<\/li>\n<\/ol>\n<p><a name=\"Menschen-sind-leicht-abzulenken\"><\/a><\/p>\n<p><strong>Menschen sind leicht abzulenken<\/strong><br \/>\nSelbst wenn wir gerade dabei sind, eine wichtige Aufgabe zu erledigen, neigen wir dazu, uns leicht ablenken zu lassen. Am Ende klicken wir uns durch verschiedene Webseiten, anstatt gradlinig den Pfad zu folgen, der uns zu unserem angedachten Ziel f\u00fchrt. Es gibt drei Gr\u00fcnde, warum das so ist:<\/p>\n<ul>\n<li><em>Das \u201ealte Gehirn\u201c<\/em>. Es scant st\u00e4ndig die Umgebung nach Nahrung, Sex und Gefahr. Zeigt sich eines dieser Dinge, lenken sie uns unbewusst ab.<\/li>\n<li><em>Dezentrale Wahrnehmung<\/em>. Grunds\u00e4tzlich haben wir zwei Arten der Wahrnehmung. Die zentrale und die dezentrale. Die zentrale Wahrnehmung kommt zum Einsatz, wenn wir etwas direkt ansehen, um Details zu erfassen. Die dezentrale Wahrnehmung ist alles drum herum. Das war bereits vor tausenden von Jahren ein wichtiger Mechanismus, der es uns erm\u00f6glichte, angreifende Tiere wahrzunehmen, auch wenn der Fokus momentan wo ganz anders lag.<\/li>\n<li><em>Echtes Multitasking ist ein Mythos<\/em>. Psychologische Untersuchungen zeigen, dass man nur eine einzige Aufgabe zu einem Zeitpunkt erledigen kann. Scheinbar k\u00f6nnen wir reden, schreiben, tippen, zuh\u00f6ren, usw. alles zur gleichen Zeit. Aber eigentlich sind wir nur unglaublich schnell, zwischen den einzelnen Aufgaben umzuschalten. Wir glauben also multi-tasking-f\u00e4hig zu sein, aber in Wirklichkeit sind wir es nicht!<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Tatsache, dass Menschen leicht abzulenken sind, kann gleicherma\u00dfen gut und schlecht sein. Die Aufmerksamkeit eines Besuchers auf einen bestimmten Teil der Webseite zu lenken, kann durchaus einfach sein, die volle Konzentration f\u00fcr einen Bereich zu bekommen, aber ziemlich schwer. Man beachte hier diese Punkte:<\/p>\n<ul>\n<li>Alles, was sich bewegt zieht Aufmerksamkeit auf sich (Videos, Animationen, scrollende Banner, usw.) Aber nicht, dass Sie jetzt auf die Idee kommen, viele scrollende Banner zu verwenden, vielleicht auch noch welche, die automatisch starten. Das w\u00e4re eine ganz schlechte Vorgehensweise, aber es ist von Vorteil, das zu wissen.<\/li>\n<li>Fotos von Menschen, Essen, Sex und gef\u00e4hrlichen Situationen lenken zwangsl\u00e4ufig ab.<\/li>\n<li>Alles, was blinkt ist nervend f\u00fcr den Nutzer, weil es st\u00e4ndig die dezentrale Wahrnehmung in Anspruch nimmt.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Verwenden Sie Ablenkungen, um die Aufmerksamkeit Ihrer Besucher gezielt zu lenken und vermeiden Sie jegliche Ablenkungen, wenn Sie wollen, dass sich die Leute auf etwas konzentrieren und fokussiert bleiben sollen.<\/p>\n<p><a name=\"Menschen-sind-von-Natur-aus-faul\"><\/a><\/p>\n<p><strong>Menschen sind von Natur aus faul<\/strong><br \/>\nDie Menschen verrichten die geringste Menge an Arbeit, die dazu n\u00f6tig ist, eine Aufgabe erledigt zu bekommen. Warum auch mehr tun? Seit Anbeginn der Menschheit haben wir gelernt, dass man l\u00e4nger und besser lebt, wenn man Energie aufspart.<\/p>\n<p>In den meisten F\u00e4llen handeln wir nach dem Grundsatz \u201eausreichend erf\u00fcllt\u201c. Diesen Begriff pr\u00e4gte Herbert Simon (Satisfice = Satisfy + Suffice). Urspr\u00fcnglich verwendete man ihn f\u00fcr eine Entscheidungsstrategie, bei der Personen die M\u00f6glichkeit w\u00e4hlten, die angebracht war und eben nicht die, die optimal war.<\/p>\n<p>Da es viel zu aufwendig ist, bzw. unm\u00f6glich, alle Optionen zu erfassen, ist es besser sich f\u00fcr eine zu entscheiden, die gut genug ist, als so lange zu suchen, bis man die optimale gefunden hat. Aus dieser Erkenntnis kann man einige Leitf\u00e4den ableiten, die uns dabei helfen, bessere Webseiten, Produkte, usw. zu entwerfen:<\/p>\n<ul>\n<li><em>Gestalten Sie Webseiten zum Abscannen und nicht zum Lesen.<\/em> Anders als die Hoffnungen eines Webseitenbesitzers, wird ein Besucher nie den kompletten Inhalt der Seite durchlesen. Im besten Fall wird er sein Blick \u00fcber jede neue Seite streifen lassen, ein Teil des Textes erfassen und auf den n\u00e4chst besten Link klicken, der sein Interesse weckt. Gew\u00f6hnlich wird ein Gro\u00dfteil der Seite gar nicht betrachtet.<span style=\"color: #888888;\"><em> (Vgl. Dont\u2019t make me think, Steve Krug)<\/em><\/span><\/li>\n<li><em>Gehen Sie davon aus, dass Besucher nach Abk\u00fcrzungen Ausschau halten<\/em>. Menschen suchen immer nach Wegen, die sie Sachen schneller (in weniger Schritten) erledigen l\u00e4sst. Wenn allerdings solche Schnellzugriffe nicht als solche ersichtlich sind, werden Sie den langen Weg gehen, was eine wahrgenommene Anstrengung f\u00fcr sie darstellt.<\/li>\n<li><em>Bieten Sie Voreinstellungen an.<\/em> Vorgabewerte bzw. Standardeinstellungen verringern die Anstrengungen eines Besuchers. Nehmen Sie Ihren Besuchern so viel Arbeit wie m\u00f6glich ab. Automatisches Bef\u00fcllen des Namens oder der Adresse bei einem Webformular beispielsweise. Das Risiko bei den Standardwerten ist allerdings, dass diese nicht immer von den Nutzern als solche verstanden werden und unwissentlich falsche Daten eingetragen werden. Das \u00c4ndern solcher Default-Werte bedeutet dann auch wieder Aufwand f\u00fcr den Nutzer und man \u00fcberdenkt, ob man diese dann \u00fcberhaupt bereithalten soll. Man sollte seine Besucher nicht verwirren, langweilen oder mehr Arbeit zumuten, als n\u00f6tig ist. Das ausgewogen Zusammenspiel dieser Punkte ist der Schl\u00fcssel zu einnehmenden Webseiten.<\/li>\n<\/ul>\n<p><a name=\"Jeder-hat-ein-geistiges-Modell-davon-im-Kopf-wie-Dinge-funktionieren\"><\/a><\/p>\n<p><strong>Jeder hat ein geistiges Modell davon im Kopf, wie Dinge funktionieren<\/strong><br \/>\nGehen wir mal davon aus, dass Sie noch nie einen Kindle gesehen haben. Wenn ich Ihnen eines aush\u00e4ndigen und sagen w\u00fcrde, dass man darauf B\u00fccher lesen kann, h\u00e4tten Sie bereits eine Vorstellung vor Ihrem geistigen Auge, wie das Lesen eines Buches auf dem Kindle wohl sein wird, bevor Sie das Ger\u00e4t \u00fcberhaupt eingeschaltet haben. Jemand, der noch nie etwas von einem Kindle geh\u00f6rt hat, hat ein anderes geistiges Modell von dieser Erfahrung, als jemand, der vielleicht schon mal eines in der Hand hatte. <span style=\"color: #888888;\"><em>(Vgl. Cognitive Science and Science Education, Amarican Psychologist, v41\/n10. 1986. Pp 1123-30, Carey Susan.)<\/em><\/span><\/p>\n<p>Im Kontext des User Interface Designs ist das Geistige Modell die Vorstellung, die ein Nutzer von einem Produkt hat:<\/p>\n<ul>\n<li>Nutzer erstellen ihr (eigenes) geistiges Modell sehr schnell. Meist bevor Sie das Produkt \u00fcberhaupt genutzt haben<\/li>\n<li>Geistige Modelle sind ver\u00e4nderlich<\/li>\n<li>Nutzer f\u00fchren ihr geistiges Modell auf fr\u00fchere Erfahrungen mit \u00e4hnlichen Produkten, oder Eindr\u00fccken beim Beobachten anderer mit diesem Produkt zur\u00fcck<\/li>\n<li>Menschen nutzen ihr geistiges Modell, um vorherzusagen was das Produkt tun wird oder was sie mit dem Produkt tun k\u00f6nnen<\/li>\n<\/ul>\n<p>Um zu verstehen, warum das geistige Modell so wichtig ist, sollte man sich auch das \u201eKonzept-Modell\u201c ansehen. Das Konzept-Modell ist das eigentliche Modell des Userinterfaces an sich. Jede Entscheidung, die ein Nutzer trifft begr\u00fcndet entweder eine \u00dcbereinstimmung, des geistigen Modells des Nutzers mit dem Konzept-Modell, oder eben nicht. Wenn das nicht geschafft wird, wird es ein Nutzer schwer haben das Produkt zu erlernen und zu nutzen. Aus diesem Grund ist es oberstes Ziel, das Zusammenpassen der beiden Modelle zu gew\u00e4hrleisten, um eine positive und n\u00fctzliche Erfahrung f\u00fcr den Nutzer zu schaffen. Bediene Sie die Erwartungshaltung der Nutzer, in dem Sie das geistige Modell Ihrer Nutzer verstehen lernen und ein Konzept-Modell entwickeln, welches dazu passt.<\/p>\n<p>M<strong>enschen machen Fehler<\/strong><br \/>\nMenschen liegen h\u00e4ufig falsch und sie m\u00f6gen es nicht. Die Art und Weise, wie eine Webseite mit Fehlern umgeht, entscheidet dar\u00fcber, ob ein Besucher bleibt und ob er wieder kommt. Sie m\u00fcssen also feststellen k\u00f6nnen, wenn ein Nutzer einen Fehler macht, welche Auswirkungen dieser Fehler haben k\u00f6nnte und wie man mit diesem umgeht. Fehlermeldungen, die f\u00fcr den Nutzer keinen Sinn machen, sind zu vermeiden. Letztendlich ist die beste Fehlerbenachrichtigung, keine Fehlerbenachrichtigung. Also ein System, bei dem keiner einen falschen Schritt machen kann. Aber wenn doch etwas schief l\u00e4uft, ist es wichtig, dass der Nutzer informiert wird, was zu tun ist. In der Tat ist es so, dass immer etwas schief l\u00e4uft. Jeder macht Fehler. Hier sind einige Tipps, wie die Auswirkungen begangener Fehler gemildert werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<ul>\n<li><em>Denken Sie voraus<\/em>, welche Fehler in welchen Situationen begangen werden k\u00f6nnten und passen Sie Ihre Webseite dementsprechend &#8211; vor der Ver\u00f6ffentlichung &#8211; an.<\/li>\n<li><em>Erstellen Sie einen Prototypen<\/em> und lassen echte Menschen diesen benutzen. Erfassen Sie die Fehler, die gemachte werden und reagieren Sie darauf (Usability Testing).<\/li>\n<li><em>Verwenden Sie klare Sprach<\/em>e. Kommunizieren Sie 1. dass ein Fehler aufgetreten ist, 2. was dies f\u00fcr ein Fehler ist, 3. was der Nutzer machen kann, um diesen Fehler zu beseitigen und 4. wo der Nutzer weitere Hilfe finden kann, wenn er nicht zurecht kommt.<\/li>\n<li><em>Benutzen Sie eine aktive, direkte Ansprache<\/em>. Schlecht: \u201eBevor die Rechnung bezahlt werden kann, ist es notwendig, dass das Zahlungsdatum fr\u00fcher eingestellt wird, als das Rechnungserstellungsdatum.\u201c Besser: \u201eGeben Sie ein Zahlungsdatum ein, das vor dem Rechnungserstellungsdatum liegt!\u201c<\/li>\n<\/ul>\n<p>Beim Erstellen einer Webseite wir h\u00e4ufig viel Wert darauf gelegt, was die Leute sp\u00e4ter zu sehen bekommen sollen. Das Internet ist mittlerweile ein ultimatives visuelles Medium. Besucher verbringen Zeit damit sich eine Webseite anzusehen, aber tats\u00e4chlich \u201esehen\u201c sie nicht (immer) richtig, sie nehmen nicht zwangsl\u00e4ufig die Dinge wahr, die wir ihnen nahe legen wollen. Zwei Untersuchungen zeigen, dass die Annahme, dass Betrachten auch zwangsweise Sehen bedeutet, falsch ist:<\/p>\n<p><em><strong>Zentrale vs. Dezentrale Wahrnehmung<\/strong><\/em><br \/>\nDie beiden Typen der Wahrnehmung eines Menschen, haben wir ja bereits kennengelernt. Unser Gehirn verl\u00e4sst sich viel h\u00e4ufiger auf die dezentrale Wahrnehmung, als man bisher angenommen hat. In einer Studie der Kansas State University gab man Probanden in schneller Abfolge Bilder von \u00fcblichen Szenerien, wie K\u00fcche, oder Wohnzimmer. In einigen Bildern war das Zentrum unkenntlich gemacht, in anderen war die Umgebung unkenntlich. Die Probanden sollten beschreiben, was sie gesehen haben. Erstaunlicherweise konnten die Menschen die Szenerien noch identifizieren, selbst wenn das Zentrum unkenntlich war, allerdings nicht, wenn die Umgebung unkenntlich war.<\/p>\n<p><em><strong>Unaufmerksamkeitsblindheit<\/strong><\/em><br \/>\nViele Studien zeigen, dass Menschen h\u00e4ufig nicht das sehen, was direkt vor ihnen liegt. Jeder kennt den Spruch: Ich sehe den Wald vor lauter B\u00e4umen nicht. Und genau das ist zutreffend. Man wird st\u00e4ndig mit so vielen Eindr\u00fccken (visuellen Stimuli) bombardiert, dass unser Gehirn \u00fcber die Jahre die F\u00e4higkeit entwickelt hat, automatisch und unwissentlich zu entscheiden, was unsere Aufmerksamkeit ben\u00f6tigt. Unsere Augen bekommen wesentlich mehr zu sehen, als unser Gehirn auf das Level der Wahrnehmung bringt.<\/p>\n<p>Welche Auswirkungen hat das Ganze auf eine gute Webseite? Hier sind drei wichtige Punkte:<\/p>\n<ul>\n<li>Nur weil jemand ein Element auf einer Webseite betrachtet, hei\u00dft das noch nicht, dass er ihm auch Aufmerksamkeit schenkt<\/li>\n<li>Nur weil etwas auf der Seite vorhanden ist, hei\u00dft das noch nicht, dass dieses Element auch gesehen\/wahrgenommen wird.<\/li>\n<li>Auch wenn Eye-Tracking-Analysen interessante Informationen liefern, zeigen diese lediglich, wo die Menschen mit ihrer \u201ezentralen Wahrnehmung\u201c hingesehen haben. Die dezentrale Wahrnehmung bleibt au\u00dfen vor, denn Betrachten bedeutet nicht eins zu eins Sehen. Treffen Sie also keine kritischen Designentscheidungen nur auf Grund einer Eye-Tracking-Analyse.<a name=\"Fazit\"><\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Fazit<\/strong><br \/>\nGanz egal, welche Art von Webseite gestaltet werden soll, sie wird mit Sicherheit auch von anderen Leuten benutzt, als von Ihnen selbst. Wenn eine Webseite demnach nutzbar, interessant und relevant f\u00fcr andere Leute sein soll, erweitern Sie Ihre Sichtweise und ber\u00fccksichtigen Sie auch Psychologie in Ihren Entscheidungen. Diese 10 Leitlinien k\u00f6nnten dabei als Hilfe dienen.<\/p>\n<p>Autor Markus H\u00e4rtig<\/p>\n<p>Fortsetzung von: Wann wird geklickt? Die Psychologie hinter Web-Design und dem Nutzerverhalten (TEIL 1)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In dem heutigen Blogbeitrag m\u00f6chte ich da ankn\u00fcpfen, wo ich das letzte Mal aufgeh\u00f6rt habe. Wer meinen ersten Teil \u00fcber die Psychologie, die hinter Webdesign und dem Nutzerverhalten steckt, bereits gelesen hat, wird sicherlich bemerkt haben, dass f\u00fcnf weitere Grunds\u00e4tze noch offen sind. Diese m\u00f6chte ich heute vorstellen<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"content-type":"","footnotes":""},"categories":[28],"tags":[92,100],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v22.8 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>SEO: Die Psychologie hinter Web-Design und dem Nutzerverhalten<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Die Psychologie hinter Design und Nutzerverhalten wird euch im 2. Teil unserer Reihe n\u00e4hergeleg und ein abschlie\u00dfendes Fazit gezogen.\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.omsag.de\/proxy\/online-marketing-blog\/usability\/wann-wird-geklickt-die-psychologie-hinter-web-design-und-dem-nutzerverhalten-teil-2\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"SEO: Die Psychologie hinter Web-Design und dem Nutzerverhalten\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Die Psychologie hinter Design und Nutzerverhalten wird euch im 2. Teil unserer Reihe n\u00e4hergeleg und ein abschlie\u00dfendes Fazit gezogen.\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.omsag.de\/proxy\/online-marketing-blog\/usability\/wann-wird-geklickt-die-psychologie-hinter-web-design-und-dem-nutzerverhalten-teil-2\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Online Marketing &amp; Suchmaschinenmarketing Agentur OMSAG\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/Online.Marketing.Solutions.AG\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2011-05-16T08:07:49+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2018-11-20T15:37:46+00:00\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Blogredaktion\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Blogredaktion\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"9\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/www.omsag.de\/proxy\/online-marketing-blog\/usability\/wann-wird-geklickt-die-psychologie-hinter-web-design-und-dem-nutzerverhalten-teil-2\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/www.omsag.de\/proxy\/online-marketing-blog\/usability\/wann-wird-geklickt-die-psychologie-hinter-web-design-und-dem-nutzerverhalten-teil-2\/\"},\"author\":{\"name\":\"Blogredaktion\",\"@id\":\"https:\/\/www.omsag.de\/proxy\/#\/schema\/person\/8dcdf1052bc5e4a5e82b494f96fba999\"},\"headline\":\"Wann wird geklickt? Die Psychologie hinter Web-Design und dem Nutzerverhalten (TEIL 2)\",\"datePublished\":\"2011-05-16T08:07:49+00:00\",\"dateModified\":\"2018-11-20T15:37:46+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/www.omsag.de\/proxy\/online-marketing-blog\/usability\/wann-wird-geklickt-die-psychologie-hinter-web-design-und-dem-nutzerverhalten-teil-2\/\"},\"wordCount\":1847,\"commentCount\":4,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/www.omsag.de\/proxy\/#organization\"},\"keywords\":[\"nutzerverhalten\",\"webdesign\"],\"articleSection\":[\"Usability\"],\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\/\/www.omsag.de\/proxy\/online-marketing-blog\/usability\/wann-wird-geklickt-die-psychologie-hinter-web-design-und-dem-nutzerverhalten-teil-2\/#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/www.omsag.de\/proxy\/online-marketing-blog\/usability\/wann-wird-geklickt-die-psychologie-hinter-web-design-und-dem-nutzerverhalten-teil-2\/\",\"url\":\"https:\/\/www.omsag.de\/proxy\/online-marketing-blog\/usability\/wann-wird-geklickt-die-psychologie-hinter-web-design-und-dem-nutzerverhalten-teil-2\/\",\"name\":\"SEO: Die Psychologie hinter Web-Design und dem Nutzerverhalten\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/www.omsag.de\/proxy\/#website\"},\"datePublished\":\"2011-05-16T08:07:49+00:00\",\"dateModified\":\"2018-11-20T15:37:46+00:00\",\"description\":\"Die Psychologie hinter Design und Nutzerverhalten wird euch im 2. Teil unserer Reihe n\u00e4hergeleg und ein abschlie\u00dfendes Fazit gezogen.\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/www.omsag.de\/proxy\/online-marketing-blog\/usability\/wann-wird-geklickt-die-psychologie-hinter-web-design-und-dem-nutzerverhalten-teil-2\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/www.omsag.de\/proxy\/online-marketing-blog\/usability\/wann-wird-geklickt-die-psychologie-hinter-web-design-und-dem-nutzerverhalten-teil-2\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/www.omsag.de\/proxy\/online-marketing-blog\/usability\/wann-wird-geklickt-die-psychologie-hinter-web-design-und-dem-nutzerverhalten-teil-2\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/www.omsag.de\/proxy\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Usability\",\"item\":\"https:\/\/www.omsag.de\/proxy\/online-marketing-blog\/usability\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":3,\"name\":\"Wann wird geklickt? Die Psychologie hinter Web-Design und dem Nutzerverhalten (TEIL 2)\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/www.omsag.de\/proxy\/#website\",\"url\":\"https:\/\/www.omsag.de\/proxy\/\",\"name\":\"Online Marketing & Suchmaschinenmarketing Agentur OMSAG\",\"description\":\"\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/www.omsag.de\/proxy\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/www.omsag.de\/proxy\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":\"required name=search_term_string\"}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\/\/www.omsag.de\/proxy\/#organization\",\"name\":\"OMSAG\",\"url\":\"https:\/\/www.omsag.de\/proxy\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/www.omsag.de\/proxy\/#\/schema\/logo\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/www.omsag.de\/proxy\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/oms-logo-1.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/www.omsag.de\/proxy\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/oms-logo-1.jpg\",\"width\":500,\"height\":148,\"caption\":\"OMSAG\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/www.omsag.de\/proxy\/#\/schema\/logo\/image\/\"},\"sameAs\":[\"https:\/\/www.facebook.com\/Online.Marketing.Solutions.AG\",\"https:\/\/www.instagram.com\/omsag\/\",\"https:\/\/de.linkedin.com\/company\/online-marketing-solutions-ag\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/www.omsag.de\/proxy\/#\/schema\/person\/8dcdf1052bc5e4a5e82b494f96fba999\",\"name\":\"Blogredaktion\",\"description\":\"Unter \u201eBlogredaktion\u201c werden Fachbeitr\u00e4ge verschiedener Experten aus dem Unternehmen ohne Autorenkennzeichnung publiziert. Ihr habt Fragen oder Anregungen zu einem speziellen Beitrag? Kein Problem, die Blogredaktion steht euch daf\u00fcr gerne hier zur Verf\u00fcgung.\",\"sameAs\":[\"https:\/\/www.omsag.de\"],\"url\":\"https:\/\/www.omsag.de\/proxy\/online-marketing-blog\/author\/blogredaktion\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"SEO: Die Psychologie hinter Web-Design und dem Nutzerverhalten","description":"Die Psychologie hinter Design und Nutzerverhalten wird euch im 2. Teil unserer Reihe n\u00e4hergeleg und ein abschlie\u00dfendes Fazit gezogen.","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.omsag.de\/proxy\/online-marketing-blog\/usability\/wann-wird-geklickt-die-psychologie-hinter-web-design-und-dem-nutzerverhalten-teil-2\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"SEO: Die Psychologie hinter Web-Design und dem Nutzerverhalten","og_description":"Die Psychologie hinter Design und Nutzerverhalten wird euch im 2. Teil unserer Reihe n\u00e4hergeleg und ein abschlie\u00dfendes Fazit gezogen.","og_url":"https:\/\/www.omsag.de\/proxy\/online-marketing-blog\/usability\/wann-wird-geklickt-die-psychologie-hinter-web-design-und-dem-nutzerverhalten-teil-2\/","og_site_name":"Online Marketing &amp; Suchmaschinenmarketing Agentur OMSAG","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/Online.Marketing.Solutions.AG","article_published_time":"2011-05-16T08:07:49+00:00","article_modified_time":"2018-11-20T15:37:46+00:00","author":"Blogredaktion","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Blogredaktion","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"9\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.omsag.de\/proxy\/online-marketing-blog\/usability\/wann-wird-geklickt-die-psychologie-hinter-web-design-und-dem-nutzerverhalten-teil-2\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.omsag.de\/proxy\/online-marketing-blog\/usability\/wann-wird-geklickt-die-psychologie-hinter-web-design-und-dem-nutzerverhalten-teil-2\/"},"author":{"name":"Blogredaktion","@id":"https:\/\/www.omsag.de\/proxy\/#\/schema\/person\/8dcdf1052bc5e4a5e82b494f96fba999"},"headline":"Wann wird geklickt? Die Psychologie hinter Web-Design und dem Nutzerverhalten (TEIL 2)","datePublished":"2011-05-16T08:07:49+00:00","dateModified":"2018-11-20T15:37:46+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.omsag.de\/proxy\/online-marketing-blog\/usability\/wann-wird-geklickt-die-psychologie-hinter-web-design-und-dem-nutzerverhalten-teil-2\/"},"wordCount":1847,"commentCount":4,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.omsag.de\/proxy\/#organization"},"keywords":["nutzerverhalten","webdesign"],"articleSection":["Usability"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/www.omsag.de\/proxy\/online-marketing-blog\/usability\/wann-wird-geklickt-die-psychologie-hinter-web-design-und-dem-nutzerverhalten-teil-2\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.omsag.de\/proxy\/online-marketing-blog\/usability\/wann-wird-geklickt-die-psychologie-hinter-web-design-und-dem-nutzerverhalten-teil-2\/","url":"https:\/\/www.omsag.de\/proxy\/online-marketing-blog\/usability\/wann-wird-geklickt-die-psychologie-hinter-web-design-und-dem-nutzerverhalten-teil-2\/","name":"SEO: Die Psychologie hinter Web-Design und dem Nutzerverhalten","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.omsag.de\/proxy\/#website"},"datePublished":"2011-05-16T08:07:49+00:00","dateModified":"2018-11-20T15:37:46+00:00","description":"Die Psychologie hinter Design und Nutzerverhalten wird euch im 2. Teil unserer Reihe n\u00e4hergeleg und ein abschlie\u00dfendes Fazit gezogen.","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.omsag.de\/proxy\/online-marketing-blog\/usability\/wann-wird-geklickt-die-psychologie-hinter-web-design-und-dem-nutzerverhalten-teil-2\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.omsag.de\/proxy\/online-marketing-blog\/usability\/wann-wird-geklickt-die-psychologie-hinter-web-design-und-dem-nutzerverhalten-teil-2\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.omsag.de\/proxy\/online-marketing-blog\/usability\/wann-wird-geklickt-die-psychologie-hinter-web-design-und-dem-nutzerverhalten-teil-2\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/www.omsag.de\/proxy\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Usability","item":"https:\/\/www.omsag.de\/proxy\/online-marketing-blog\/usability\/"},{"@type":"ListItem","position":3,"name":"Wann wird geklickt? Die Psychologie hinter Web-Design und dem Nutzerverhalten (TEIL 2)"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.omsag.de\/proxy\/#website","url":"https:\/\/www.omsag.de\/proxy\/","name":"Online Marketing & Suchmaschinenmarketing Agentur OMSAG","description":"","publisher":{"@id":"https:\/\/www.omsag.de\/proxy\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.omsag.de\/proxy\/?s={search_term_string}"},"query-input":"required name=search_term_string"}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/www.omsag.de\/proxy\/#organization","name":"OMSAG","url":"https:\/\/www.omsag.de\/proxy\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.omsag.de\/proxy\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/www.omsag.de\/proxy\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/oms-logo-1.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.omsag.de\/proxy\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/oms-logo-1.jpg","width":500,"height":148,"caption":"OMSAG"},"image":{"@id":"https:\/\/www.omsag.de\/proxy\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/Online.Marketing.Solutions.AG","https:\/\/www.instagram.com\/omsag\/","https:\/\/de.linkedin.com\/company\/online-marketing-solutions-ag"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.omsag.de\/proxy\/#\/schema\/person\/8dcdf1052bc5e4a5e82b494f96fba999","name":"Blogredaktion","description":"Unter \u201eBlogredaktion\u201c werden Fachbeitr\u00e4ge verschiedener Experten aus dem Unternehmen ohne Autorenkennzeichnung publiziert. Ihr habt Fragen oder Anregungen zu einem speziellen Beitrag? Kein Problem, die Blogredaktion steht euch daf\u00fcr gerne hier zur Verf\u00fcgung.","sameAs":["https:\/\/www.omsag.de"],"url":"https:\/\/www.omsag.de\/proxy\/online-marketing-blog\/author\/blogredaktion\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.omsag.de\/proxy\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1521"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.omsag.de\/proxy\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.omsag.de\/proxy\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.omsag.de\/proxy\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.omsag.de\/proxy\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1521"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.omsag.de\/proxy\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1521\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.omsag.de\/proxy\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1521"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.omsag.de\/proxy\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1521"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.omsag.de\/proxy\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1521"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}