Site: Abfragen bei Google richtig stellen - Online Marketing Solutions AG

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Site: Abfragen bei Google richtig stellen

Zu Beginn der Optimierung einer Website in Hinsicht auf die Suchmaschinen ist es nicht nur wichtig die aktuell bestehende interne Struktur, sondern auch die in den Suchmaschinen bereits indizierten Seiten dieser Website zu analysieren. Hintergrund hierbei ist, dass die Webcrawler oftmals Inhalte wie z.B. nicht sichtbare Links erkennen, die bei der Onsite-Analyse nicht gleich ins Auge fallen. So können unerwünschte Inhalte bzw. URLs von den Suchmaschinen indiziert werden, die evtl. entfernt werden sollten.

Mit einer Site-Abfrage kann man wunderbar die in Google indizierten URLs einer Website ermitteln und sich eine entsprechende Übersicht verschaffen. In der Regel kommt während der Abfragen zumeist die Frage auf, in welcher Reihenfolge die einzelnen indizierten Seiten bei einer getätigten Site-Abfrage aufgelistet werden bzw. wie die Bewertung diesbezüglich vorgenommen wird. Eine Antwort auf diese Frage erhält man durch Matt Cutts, der als Software Engineer bei Google tätig ist.

  • site:online-marketing-solutions.com

    Bei der Abfrage einer Domain ohne www. erhält man eine Auflistung der bereits indizierten Seiten incl. den eventuell vorhandenen Subdomains bzw. Subdomainseiten (Beispiel: www.omsag.de/blog – www.online-marketing-solutions.com – online-marketing-solutions.com)

  • site:www.online-marketing-solutions.com

    Führt man die gleiche Abfrage aus und fügt ein www. vor die Domain an, erhält man nur eine Auflistung von Seiten die auch ein www. in der URL führen.

  • site:online-marketing-solutions.com inurl:SEO

    Bei der Kombination von einer Site-Abfrage zusammen mit „inurl:“ und einem gewünschten Suchbegriff, werden alle Seiten der Domain aufgelistet, die den Begriff in der URL führen.

  • site:online-marketing-solutions.com filetype:pdf

    Kombiniert man die Site-Abfrage mit dem Zusatz “filetype:” und einer Dateiendung wie z.B. doc, pdf, ps, xls, rtf, swf usw. bekommt man alle für die Website indizierten Dateitypen angezeigt.

Fazit:

Hat man sich bis jetzt noch nicht mit diesem Thema beschäftigt, sollte man dieses schnellstens nachholen. Die hier aufgelisteten Punkte stellen nur einen sehr kleinen Teil der möglichen Abfragen dar und bezieht sich auch nur auf eine Website.

Verfasst von Christian Grzeschik

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Über den Autor

Christian
Christian ist Senior Consultant SEO/SEA bei der Online Marketing Solutions AG und ist zuständig für die ganzheitliche Projekt- sowie Strategieplanung bis hin zur technischen Umsetzung (On- sowie Offsite). Er betreut Key Account-Kunden der OMSAG aus unterschiedlichsten Branchen bzw. Marktsegmenten und kann dabei auf die Erfahrung von über 50 erfolgreichen Projekten zurückgreifen. Außerdem ist er Google AdWords Professional und verfügt über das Google Analytics Individual Zertifikat

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  • Andrea 20.09.2011, 7:25 Uhr

    Hilfreicher Beitrag. Sollte man unbedingt lesen!

  • Nessa 22.09.2011, 14:46 Uhr

    Sehr empfehlenswert!

  • winner 25.09.2011, 18:12 Uhr

    Die Möglichkeit mit site: kannte ich zwar schon, aber die Optionen wie inurl: sind interessant, muss ich mal ausprobieren.