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Ranken mit Google Places? Einige Kriterien

Google Places übernimmt inzwischen bei fast jeder Eingabe eines Suchbegriffs, in Kombination mit einem Ort/Stadt, die ersten Positionen.

Oft geht Google sogar noch einen Schritt weiter und integriert die Google Places Treffer in die organischen Ergebnisse, bzw. gibt AdWords nutzern die Möglichkeit das Places Profil mit dem AdWords Konto zu verbinden.

Aus genau diesen Gründen ist es als Unternehmen inzwischen unerlässlich, dass das eigene Google Places Profil makellos gepflegt und mit vielen relevanten Informationen gefüllt ist.

Dieser Beitrag soll helfen Ihr Profil so zu optimieren, dass es die Grundvoraussetzungen für eine First-Page Einblendung erfüllt.

Als erster Indikator dient die von Google zur Verfügung gestellte Prozentzahl der bereits ausgefüllten „Geschäftsinformationen“. Google gibt dies im Dashboard auf der rechten Seite als Balkengrafik aus.

Es müssen in jedem Fall die 100% erreicht werden – sprich: Alle Felder sollten mit Informationen gefüllt sein und mindestens ein Bild vom Unternehmen (oder zumindest ein Firmenlogo) sollten vorhanden sein.

Mehr Informationen – bessere Chancen.

Als Nächstes sollten Sie versuchen, das Profil mit weiteren Informationen zu füllen. Nutzen Sie die Kategorien ausgiebig und füllen Sie den Punkt Firma/Organisation mit Ihrem Firmennamen. Wenn Ihr Firmenname zu einem relevanten Suchbegriff passt, mit dem Sie eventuell häufig werben möchten, sollten Sie diesen auch in diesem Feld unterbringen.

Der Punkt Firma/Organisation wirkt in Google Places ähnlich wie der Title einer Webseite, im organischen Ranking. Er wird als blauer Link in den SERPs angezeigt, beschreibt, was man auf der Seite findet, und wird Fett markiert, wenn der Suchbegriff dem Text entspricht.

Beispiel für Firma/Organisation:

Angenommen: Sie sind ein Hautarzt in München. Ihr Name ist Herr Dr. Michael Mustermann. Die meisten Menschen werden Sie unter dem Begriff “Hautarzt München” finden, also sollten Sie auch genau dies in den Punkt Firma/Organisation eintragen.

Somit hat Herr Dr. med. Mustermann eine gute Chance unter dem Begriff “Hautarzt München” auf den vorderen Rängen zu erscheinen, da die Relevanz zum Suchbegriff bereits im Firmennamen enthalten ist.

Hinweis: In den meisten Fällen wird durch einen Algorithmus geprüft, ob die Firma/Organisation grundlegend Sinn ergibt. Falls Keyword-Spamming (Stuffing) betrieben wird, schließt Google die Anzeige kurzerhand aus. Es ist äußerste Vorsicht geboten, Google macht keine Ausnahmen.

Beispiel Kategorie:

Gleiches gilt für den Punkt Kategorie. Man findet häufig das passende Keyword als Kategorie. Herr Dr. Mustermann hat Glück, seinen wichtigsten Suchbegriff steht zur Auswahl.

Wählen Sie mehrere Kategorien, wenn sich Ihre Branche in Unterpunkte aufteilen lässt. Google gibt Ihnen die Möglichkeit bis zu 5 Branchen anzugeben. Nutzen Sie diese!

Beispiel Beschreibung:

Bei der Beschreibung kommt es auf Ihr textliches Können an. Versuchen Sie Kunden anzusprechen indem Sie Ihre Dienstleistung ausführlich beschreiben und möglichst viele Suchbegriffe aufführen. Wie bei Firma/Organisation gilt: Keyword-Spamming wird von Google streng geahndet.

Beispiel zusätzliche Details:

Die „Zusätzlichen Details“ fließen zwar nicht sonderlich stark in die Wertung ein, jedoch wird das Google Profil dadurch gut gefüllt und bietet Ihnen die Möglichkeit den Kunden direkt mit Angeboten und Leistungen zu überzeugen.

Nutzen Sie auch diesen Punkt ausgiebig, aber wie immer mit bedacht und Vorsicht.

Der Weg in die Top10 mit Places

Wenn all diese Faktoren von Ihnen beachtet wurden, haben Sie die Grundvoraussetzungen für ein gutes Places Ranking erfüllt.  Google zieht immer häufiger Bewertungen von vertrauenswürdigen, benutzergenerierten und professionell überwachten Bewertungsportalen mit ein.

So hat Herr Dr. Mustermann die Möglichkeit mit einem Profil bei DocInsider, Qype oder Jameda Bewertungen von seinen Patienten zu erhalten. Diese Bewertungen nutzt Google, um Ergebnisse besser sortieren zu können.

Es kommt an dieser Stelle widererwartend nicht auf die besten Bewertungen an, sondern auf die Anzahl der Bewertungen. Mehr Bewertungen bedeutet eine bessere Chance weiter oben zu ranken.

Nutzen Sie dieses Wissen um Ihre Kunden mit netten Incentives zu positive Bewertungen zu bewegen. Sprechen Sie Ihre Kunden darauf an, Sie in wichtigen Portalen zu bewerten. Sie werden sehen, wie Google Ihre Seite fortan immer öfter in die Places-Suche einbindet.

Viel Erfolg!

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Unter „Blogredaktion“ werden Fachbeiträge verschiedener Experten aus dem Unternehmen ohne Autorenkennzeichnung publiziert. Ihr habt Fragen oder Anregungen zu einem speziellen Beitrag? Kein Problem, die Blogredaktion steht euch dafür gerne hier zur Verfügung.

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  • Nessa 22.09.2011, 14:45 Uhr

    Das ist echt sehr hilfreich! Super Artikel

  • winner 25.09.2011, 18:13 Uhr

    Hatte mich auch schon angemeldet, aber nie fertiggestellt, gut, dass ihr mich hier mal erinnert.

  • Miladin 30.06.2012, 11:49 Uhr

    …done!

    Thanks…

  • AdiOnline 24.07.2012, 16:00 Uhr

    Danke für den tollen Artikel, ich wollte mich eigentlich erst später mit Google Places auseinandersetzen, nun bin ich aber auf den Artikel gestoßen 🙂

  • Dr.Linde 30.08.2013, 17:11 Uhr

    Ich bin durch zufälliges Stöbern hier gelandet, aber das ist durchaus sehr interessant. Da lohnt es sich, sichbei Qype und co anzumelden.
    Grüße,
    Saraj von